
Kinderosteopathie
Grundsatz der Kinderosteopathie
Da mit der Geburt eines Kindes der Entwicklungsprozess bei weitem nicht zu einem Abschluss kommt, unterstützt die Kinderosteopathie mit ihren spezifischen Techniken die freie Entfaltung der kindlichen Lebensenergie und des individuellen Potentials, sie korrigiert Blockierungen in Struktur und Funktion und bedient sich dabei ausschließlich der TherapeutInnenhände.
(Quelle: www.ozk.at)
Osteopathie kann euren Kindern bei folgenden Beschwerdebildern helfen
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Saug- und Schluckbeschwerden, sowie begleitend zu einer Frenotomie (Zungenbanddurchtrennung)
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Plagiocephalus (Schädelasymmetrie), Torticollis (Schiefhals)
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Ein- und Durchschlafprobleme, Regulationsprobleme (wie z.B. Schreibabys)
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Reflux, Darmkoliken, Verstopfung, vermehrtes Erbrechen, rezidivierende Harnwegsinfekt
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Paukenhöhlenerguss, chronische Mittelohrentzündung, Schielen, chronischer Schnupfen, Zahnfehlstellungen
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Bronchitis, Asthma, nach schweren Lungenerkrankungen (Lungenentzündung, Covid, RSV)
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Hüftprobleme, allgmeine Schmerzen an der Wirbelsäule oder im Bewegungsapparat